Wenke Klingbeil-Döring

Wenke Klingbeil-Döring hat in ihrer Dissertation gezeigt, warum wir unsere vermeintlichen Gewissheiten über Arbeit gerade im laufenden gesellschaftlichen Wandel einer gründlichen Neubetrachtung unterziehen und sie als menschliche Praxis neu bestimmen müssen. Vor der These, dass dieser Wandel Teil einer grundlegenden gesellschaftlichen Neukonfiguration ist, erforscht die Philosophin aus seiner Mitte heraus Arbeit als Institution und Praxis sozialer Interaktion und Kooperation. Schwerpunkte ihrer Forschung sind etwa die Bedeutung von Arbeit und Arbeitslosigkeit für die Lebensführung, menschenwürdige Arbeitsgestaltung, die Digitalisierung von Arbeit sowie gesellschaftliche Transformationsprozesse und Krisen.


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