Wieso wir heute keine Anführer haben

Es ist auffällig, dass Schlagworte wie Digitale Transformation, New Work und Künstliche Intelligenz durch die Chefetagen von Organisationen von heute geistern. Irgendetwas liegt in der Luft, das nach Veränderung schreit und in allen Ebenen spürt man den Druck zum Wandel. Neben Globalisierung und technischer Fortschritte, gibt es sicherlich eine Vielzahl von Quellen, die unsere heutigen Probleme und Herausforderungen verursachen. In diesem Artikel möchte ich auf eine bestimmte Quelle zeigen: unsere Anführer.

Es wird viel über Führung im digitalen Zeitalter gesprochen, insbesondere über das Führen von Millennials. Mit New Work wird in Frage gestellt, ob Führung in neuen Arbeitskreisen überhaupt nötig ist und wenn ja, wie es aussehen sollte. Ich vermute allerdings, dass der Grund, warum das Thema heute in Wirtschaft und Politik so lebhaft diskutiert wird, der folgende ist:

Wir haben heute keine Anführer.

Gebe mal folgendes an Deine Führungskraft weiter (eventuell macht es Sinn, zuvor nach einem neuen Job zu suchen):

Stell Dir vor, Du und Dein Team sind auf Geschäftsreise, und ihr fliegt über den Pazifik. Plötzlich röchelt der Motor ab, das Flugzeug stürzt ab, aber Du und Dein Team überlebt auf wundersame Weise. Ihr befindet Euch alleine auf einer Insel wieder. Glücklicherweise taucht ein Rettungsteam einen Monat später auf. Nun folgende Frage:

Folgen Dir die Leute immer noch? Oder sieht das Rettungsteam Dich von einem Baum hängen?

Ich habe diese Frage mal bei einem Seminar in einem großen Konzern gestellt. Es reicht zu wissen, dass ich nicht nochmal eingeladen wurde.

Führung ist nicht etwas, dass man ein- und ausschaltet. Es ist nicht durch Autorität der Position, durch Titel oder Reichtum gegeben. Es ist nicht etwas, dass Du plötzlich auf einer bestimmten Karriereleiter erhältst. Ping! Level up! Ich bin jetzt Führungskraft. Es ist nicht etwas, dass Du nur auf der Arbeit hast und dann im privaten sein lässt.

Entweder führst Du Menschen oder nicht. Punkt.

Wenn Dir jedoch niemand folgt, bedeutet das offensichtlich, dass Du nicht führen kannst. Ein Grund, warum wir heute keine Anführer haben, ist folgender:

Mut

Wenn Du auf die Geschichte der Menschheit zurückblickst, findest Du einen impliziten aber sehr offensichtlichen Gesellschaftsvertrag zwischen Anführern und Gefolgsleuten.

Als Anführer stelle ich meine Interessen und Bedürfnisse zurück, um sicherzustellen, dass Ihr – meine Leute – sicher und satt seid. Ich werde dafür sorgen, dass wir als Gruppe im Leben erfolgreich sein können. Ihr gebt mir im Gegenzug die Vollmacht, Entscheidungen für uns alle zu treffen. Wenn ich irgendwann ein Tyrann werde, was also bedeutet, dass ich meine Interessen über Eure gestellt habe, dann sic semper tyrannis .

Im Verlauf der Menschheitsgeschichte war dieses Prinzip deutlich sichtbar. Der Anführer stand vorne in der Reihe und führte von der Front.  Da kommt auch das Wort her. Jemand ist vor Dir und Du folgst der Person. Was für Probleme und Hürden uns auch erwarten, sie sind die ersten, die sich ihnen stellen. Sie sind die Schutzmauer zwischen uns und der Welt. Sie vertrauen darauf, dass Sie ihren Rücken decken und tun, was sie uns sagen. Wir vertrauen darauf, dass sie uns sicher führen und auf uns aufpassen. Das ist der Deal.

Einfach, richtig?

Man kann den Hunger der Gesellschaft nach echten Anführern in Filmen sehen. Es ist immer jemand, der sich selbst vor die Gefahr wirft, um andere zu schützen. Leonidas in 300 sitzt nicht hinter der Wand und ruft “Ihr kriegt das hin!”, nur um sich dann an seine Vertrauten zu wenden, um zu flüstern „Ich glaube nicht, dass die Idioten das hinkriegen.“

Aber das ist Realität in vielen Unternehmen und in der Politik. Es ist schockierend, wie manche sogenannte Führungskräfte über ihre eigenen Untergebenen reden. Viele sogenannte „Leader“ sind auch völlig gewissensfrei, wenn es darum geht, ihre Anhänger unter den Bus zu werfen. Klingt das hier vertraut?

Es kam eben auch der Ehrgeiz der Ingenieure dazu (…) Auf ihre vermeintliche Lösung des Problems waren sie möglicherweise sogar noch stolz.” – VW, Matthias Müller

Ich könnte noch viele Beispiele geben, aber das Peter-Prinzip sollte allen geläufig sein.

Warum solltest Du diesen Leuten folgen? Weil sie Ergebnisse erzeugen? Tun sie das? Für wen?

Die traurige Wahrheit ist, dass viele Menschen keine andere Wahl haben, als ihrer Führungskraft zu folgen. Mehr Geld zu verdienen geht für die meisten mit Personal- verantwortung einher. Mehr Relevanz im Unternehmen geht meist mit Erklimmen der Hierarchie einher.

Man schaut da natürlich, was nach oben getrieben ist und wie es da hin kam. So imitieren alle langsam dasselbe Verhalten. Und geben es wiederum weiter. Es ist ein bekanntes Phänomen.

Du willst wissen, was in einer Organisation falsch läuft? Folge dem Geruch.

Mut und Ehre sind keine antiquierten Werte. Sie sind tief in der sozialen Kreatur, die wir sind, verankert. Wer führt, tritt einen Schritt nach vorne wenn alle anderen hadern und sich fragen, ob sie es riskieren sollen. Wer führt, stellt sich vor die anderen, auch wenn dies vielleicht bedeutet, dass man selbst Schaden erleidet. Wer führt, übernimmt Verantwortung für die eigenen Entscheidungen, auch wenn es bedeutet dass man selbst alles verliert. Es ist nicht mutig, wenn man als Chef die Krawatte ablegt oder Konventionen bricht. Mut als Anführer ist heute das gleiche wie vor 5000 Jahren. Vorne stehen.

Selbstaufopferung

Wer anführt, opfert sich selbst. Man opfert ein Teil der eigenen Freiheit, der eigenen Person. Ich hatte in meinem Leben zweimal das Glück, aus erster Hand zu sehen, wie eine gute Führung aussieht. Im ersten Fall war ich vor 23 Jahren in einem 5-Sterne-Resort in der Türkei als Praktikant tätig.

Die Strandbar wurde von zwei anderen Praktikanten und mir geführt. Wir hatten keine Ahnung, was wir da taten und das Ergebnis war entsprechend. Wir blieben jeden Tag zwei bis drei Stunden nach Ladenschluss da, um alles zu reinigen und den nächsten Tag vorzubereiten.

Eines Tages kam der Manager des Hotels bei uns vorbei, während er mit seinem Hund spazieren ging. Er fragte uns, was wir da machten, warum wir es so spät machten und was die Probleme waren. Er wollte auch wissen, wie unser Tag verlaufen war, wieso wir als Praktikanten da waren, was wir uns im Leben vorgenommen hatten, was unsere Hobbies waren. Er blieb über eine Stunde bei uns, bis wir fertig waren.
Danach kam er einen Monat lang jeden Abend kurz vor Schluss vorbei.

Gute Führer müssen zuerst gute Diener werden. – Robert Greenleaf

Es blieb nicht dabei. Einmal nahm er einen Besen und fing an zu fegen. Als wir hinliefen, um  das abzunehmen, sagte er einfach, dass wir diese Ecke nicht bemerkt hätten und er jetzt ohnehin frei sei. Ein anderes Mal sammelte er Gläser ein und erklärte, dass die Leute sie manchmal unter ihren Liegestühlen ließen. Zu keinem Zeitpunkt hat er uns ermahnt oder etwas angewiesen. Stattdessen war er da, hat mitgemacht und vorgemacht. Er zeigte, was wichtig war, anstatt es uns zu sagen.

Am Ende des Monats hatte die Strandbar die beste Bewertung von sechs Bars im Resort. Er gratulierte uns am Morgen im Stand-Up (die Hotels hatten das, bevor sie in der Startup Szene cool waren), aber er erwähnte sein eigenes Engagement nicht ein einziges Mal.

Ich hatte in den folgenden Jahren Chefs, die in der ähnlichen Situation anders vorgegangen sind.

Von passiv-aggressivem Druck und Seitenhieben, zu öffentlicher Erniedrigung zu Wutausbrüchen habe ich alles schon erdulden dürfen. Er hätte uns auch für die miese Bewertung und den Zustand der Bar anschreien können. Oder uns den Wölfen vorwerfen können als der Hotelbesitzer – wie wir später erfuhren – drohte, die Bar zu schließen, wenn wir es nicht hinkriegen.

Stattdessen stellte er sich vor uns, war bei uns und opferte die eigene Freizeit, um uns zu helfen. Als wir dann endlich erfolgreich waren, überließ er uns die Lorbeeren und erwähnte seinen eigenen Einsatz mit keinem Wort. Wann wurdest Du zuletzt von Deiner Führungskraft derart unterstützt? Wo sind die Anführer, die Ihre Zeit und Ressourcen opfern, ihre Karriere nach hinten stellen, um Dich voran zu bringen. Wann hast Du das zuletzt für Deine Leute getan?

Vision

Wenn Du ein Schiff bauen willst, solltest Du nicht die Männer antreiben, Holz zu sammeln, die Arbeit aufzuteilen und ihnen Befehle erteilen. Lehre ihnen stattdessen die Sehnsucht nach dem den Weiten des Ozeans. – Antoine de Saint-Exupéry

Dieses Zitat drückt alles aus, was Du über Motivation, Inspiration und Zielsetzung wissen musst.

Stattdessen plappern Führungskräfte heute Dinge wie

„Jeder, der Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“ – Helmut Schmidt

Oder sie erzeugen Vision Statements , die wie generische Wort-Omelettes klingen, die von einem Roboter erzeugt wurden.

Was ist die Vision des Präsidenten oder der Kanzlerin für die Zukunft des Landes? Was ist die Vision Deines Bürgermeisters? Die Deines Geschäftsführers? Lässt Dich die Vision nach etwas sehnen? Zieht sie Dich in eine bestimmte Richtung, zu bestimmten Handlungen? Treibt sie Dein Leben an? Ich vermute nicht.

Dies ist nicht auf die leichte Schippe zu nehmen. Wann hast Du zuletzt etwas gehört, das Dich im  Kern Deines Wesens bewegt hat? Was hat Dir ein Gefühl der Hoffnung, des Stolzes und der Kraft verliehen? Was ließ Dich träumen und mit Leidenschaft brennen? Was hat Deine Perspektive auf Dich selbst und der Welt verändert? Große Anführer lieferten Reden, die ihre Anhänger zu unglaublichen Taten motiviert hat.

Für ein freies Indien marschierten unbewaffnete Massen in die Schlagstöcke der Briten hinein. Für mehr Teilhabe und Rechte marschierten afro-amerikaner hinter dem Traum eines Mannes in die brutalen Fänge der Polizei. Für Redefreiheit und Mitbestimmung stellte sich ein einsamer Mann gegen den Panzer des Staates. Wir alle kennen die Bilder und Erzählungen von Taten, zu denen Menschen aufgrund einer mächtigen Vision befeuert wurden.

Danach hungern die Menschen heute.

Entschlossenheit

„Alea iacta est.“

Wir haben den Rubikon überschritten. Wir haben den Gordischen Knoten durchgeschnitten. Wir haben unsere Schiffe verbrannt.

Was muss den Anführern durch den Kopf gegangen sein, die in diesen Zwickmühlen steckten? Eine falsche Entscheidung könnte den Tod von tausenden bedeuten. Ein Fehltritt und die Geschichte wird einen mit Vergessenheit strafen. Ein langes Zögern und Diskutieren war sicherlich nicht möglich, da dies von Gefolgen wie Feinden als Schwäche ausgelegt würde. Also mußten sie entschlossen handeln.

Vergleiche das mit der Unschlüssigkeit der heutigen Führer.

Die Fähigkeit, schwierige Entscheidungen schnell zu treffen, ist so selten geworden, dass wir uns nach mutigen Aktionen sehnen und in den heutigen Medien über sie herfallen. Ich spreche nicht von Entlassungen oder Fusionen und Übernahmen.

Was Führungskräfte heutzutage oft als „harte Entscheidungen“ bezeichnen, ist nur das Resultat von Zahlen, die hin und hergeschoben werden.

Höre Dir die Gespräche auf den Führungsetagen heute an. Klingen sie so, als würden diese Leute in unbekannte Gewässer hinaus segeln oder Schild und Schwert anlegen, um sich in die Schlacht zu stürzen? Oder klingen sie so, als würden Buchhalter über die Farbe der Linien auf den Formularen diskutieren? Es wird monatelang diskutiert, wohin ein bestimmtes Feld im Organigramm verschoben werden soll. Wie die Powerpoint Folie nun aussehen muss. Es wird nach Zielen in Zahlen entschieden, anstatt das langfristige Wohl der Organisation, der Mitarbeiter und der Gesellschaft im Blick zu haben.

Die Unentschlossenheit wird zudem mit Prozessen, Regeln und Vorschriften legitimiert. Bloß nicht am Boot rütteln. Wer nichts entscheidet, macht auch keine offentsichtlich zurück verfügbaren Fehler. Lieber die Amtszeit absitzen. Man wird ja auch so gut bezahlt. Niemand schaut dabei auf die Kosten von verschleppten Entscheidungen.

Ein einfaches Beispiel? Die verschleppte Investition in Bildung. Nun soll es mit einem Digitalpakt verbessert werden. Klima, Digitalisierung, Agrarwirtschaft, die Beispiele finden sich überall in Politik und Wirtschaft. Es wäre schön, wieder eine entschlossene, mutige Entscheidung zu sehen, die auf eine klare Vision einzahlt.

Doch je größer und bürokratischer eine Organisation ist, desto größer ist die Tendenz, nur dann Entscheidungen zu treffen und etwas zu ändern, wenn es nicht mehr anders geht. Ansonsten gilt die Devise, zu zögern und zu hadern bis sich die Strategie durch äußere Zwänge ändert, die Führung wechselt oder der Ruhestand eintritt. Was auch immer zuerst kommt.

Wie werde ich ein Anführer?

Wenn über Dir Menschen stehen, die keine Anführer sind, denen Du also nicht folgen würdest, wenn Dein Überleben auf einer Insel davon abhängen würde, dann mußt Du welche suchen. Du kannst an ihnen nichts ändern. Das ist auch nicht Deine Aufgabe.

Suche nach Anführern und lerne an ihrem Beispiel.

Es heißt schließlich, daß ein Anführer mit gutem Beispiel vorangeht. Es wird viel darüber geredet, was Führung ist, welche Typen es gibt usw. Aber es ist nicht notwendig, sich in akademische Abgründe zu stürzen. Führung ist tief in der menschlichen Biologie verankert.

Jeder erkennt gute und schlechte Führung. Selbst bei anderen Primaten sehen wir sie.

Natürlich gibt es Aspekte in der Führung, auf die man hinweisen kann: Empathie, politisches Geschick, strategisches Denken usw.
Was ich jedoch vorschlage, ist folgendes: Wenn Du an diesen vier Punkten arbeitest, bietest Du den Menschen etwas, was heute sehr selten zu finden ist, nach dem alle hungern. Du bietest etwas, das sich tatsächlich wie Führung anfühlt; etwas, das sie nur in Filmen sehen oder aus Geschichten von vergangenen Zeiten hören.

  1. Nicht das Fehlen von Angst, sondern das, was man angesichts dessen tut. Ja, Du kannst den Job verlieren oder Deine Karriere beenden, wenn Du etwas auf der Arbeit riskierst. Es ist eine reale Gefahr. Aber man überlebt sie. Ich bin zweimal gefeuert worden, habe zweimal selbst gekündigt. Ich lebe noch. Man kann sich durchkämpfen. Gehe hin und wieder ein paar Risiken ein. Vor allem, wenn es darum geht, andere zu schützen oder für Deine Meinung einzutreten, auch wenn sie unpopulär ist.
  2. Zeige den Menschen, dass sie Vertrauen in Dich setzen können, indem Du zunächst ihnen gegenüber Treue zeigst. Das bedeutet, dass es für Dich selbst unbequem wird und Arbeit verursacht, anderen zuzuhören, ihnen zu helfen und ihre Ziele voran zu bringen. Es könnte bedeuten, dass Du ein Meeting verpasst, um Zeit für Deine Mitarbeiter zu haben. Es könnte bedeuten, noch spät zu arbeiten, um ihnen zu dienen.
  3. Entscheidungen schnell treffen. Du wirst nie alle Fakten haben, die Analyse ist nie fertig. Von Benjamin Franklin bis Elon Musk gibt es viele prominente Anführer, die ihre Ansätze zur Entscheidungsfindung mit der Welt geteilt haben. Probiere sie aus. Aber entscheide. Wer entschlossen agiert, wird wahrgenommen.
  4. Wo soll es denn hin? Soll man Indien erreichen, die bekannte Welt erobern? Auf dem Mond landen? Es muss nicht so grandios sein. Doch was auch immer die Vision ist, Du musst sicherstellen, dass Deine Leute es schmecken, sehen, fühlen können. Und nein, das läßt sich nicht outsourcen oder im Team erstellen, auch wenn es viele immer wieder auf die Weise probieren. Wer die Vision hat, führt an.

Was ich hier schreibe, findet sich in der gesamten Menschheitsgeschichte wieder. Viele Anführer blicken daher zurück in die Geschichte, studieren sie und versuchen aus den Fehlern anderer zu lernen.

Ursprüngliche Veröffentlichung

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Autor/in

Ahmet Emre Açar E-Mail: Nachricht schreiben Twitter Website: ahmetemreacar.com Profil

Ahmet Emre Açar ist Mitgründer des HIIG, dem von Google geförderten Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft in Berlin. Daneben hilft er als Berater Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. email

Kommentare

  1. / von Bertram

    Der Satz ( Zitat) „Jeder, der Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“ – war meines Wissens von Kanzler Schröder, keinesfalls Schmidt.

    1. / von juliaheld
      zu

      Doch, es war tatsächlich von Schmidt und zwar Im „Spiegel” über Willy Brandts Visionen im Bundestagswahlkampf, 1980.

  2. / von Ahmet

    Es sind noch typos drin, aber die Quellen stimmen schon 😉

  3. / von Matthias

    Leider wahr.
    Gut geschriebener Artikel mit viel Bezug zur heutigen Arbeitswelt.

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